Sa, 08.03. – So, 09.03. – Di, 11.03 – Mi, 12.03.: Der Wolf und die sieben Geißlein – ein Fall für Herrn K.
Gastspiel: Theater des Lachens, Frankfurt/Oder ab 4
Kommissar Koslowski hat wieder einen schwierigen Fall: Sieben Geißlein sind spurlos verschwunden! Die Mutter der Geißlein hat ihn beauftragt, sie zu finden. Er beginnt mit der Spurensuche, doch alles ist so sonderbar und garnicht so einfach. Aber plötzlich erklingt aus einem Uhrenkasten…
Waaas? Ihr kennt die Geschichte schon? Nein! Niemals! Nicht so – nicht, wie Herr Koslowski sie erzählt.
Und das muss man gesehen haben!!
Regie: Ute Kotte
Spiel: Björn Langhans
Ausstattung: Anke Lenz, Thorsten Raddamt
Am Samstag und Sonntag (08.03. & 09.03.) jeweils um 16 Uhr – Samstag: PREMIERE! (nur mit Vorbestellung)
Am Dienstag und Mittwoch (11.03. & 12.03.) jeweils um 10 Uhr – Bitte vorbestellen (per Email oder Telefon).
Add comment 7. März 2008
So 02.03., 16 Uhr – Di 04.03., 10 Uhr – Mi 05.03., 10 Uhr: Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt
nach dem bekannten Kinderbuch von Hannes Hüttner, ab 3
Eine kleine Geschichte für ziemlich kleine Menschen, die davon erzählt, warum die Feuerwehrleute einfach nicht dazu kommen, ihren Kaffee zu trinken. Weil nämlich Oma Eierschecke…
und weil Emil Zahnlücke…
“Wir löschen jedes Feuer, ersäufen jeden Brand, kaum werden wir gerufen, komm’ wir schon angerannt. Der eine dreht die Leiter, die and’re hält den Schlauch und wenn Du erst mal groß bist, dann kannst Du das auch!”
(Lied der Feuerwehrleute)
Spannend und lustig mit Puppen, Mensch und Feuerwehr
Spiel: Martin Karl, Regie: Ania Michaelis
Sonntag (02.03.) um 16 Uhr
Dienstag und Mittwoch (04.03. & 05.03.) um 10 Uhr (bei Vormittagsvorstellungen bitte per Email oder Telefon vorbestellen)
Weitere Vorstellungen: So, 22.06., 16:00 Uhr – Di, 24.06., 10:00 Uhr (nur nach Vorbestellung) – Mi, 25.06., 10:00 Uhr (nur nach Vorbestellung)
Add comment 25. Februar 2008
So, 24.02., 16 Uhr: Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt
nach dem bekannten Kinderbuch von Hannes Hüttner, ab 3
Eine kleine Geschichte für ziemlich kleine Menschen, die davon erzählt, warum die Feuerwehrleute einfach nicht dazu kommen, ihren Kaffee zu trinken. Weil nämlich Oma Eierschecke…
und weil Emil Zahnlücke…
„Wir löschen jedes Feuer, ersäufen jeden Brand, kaum werden wir gerufen, komm’ wir schon angerannt. Der eine dreht die Leiter, die and’re hält den Schlauch und wenn Du erst mal groß bist, dann kannst Du das auch!“
(Lied der Feuerwehrleute)
Spannend und lustig mit Puppen, Mensch und Feuerwehr
Spiel: Martin Karl, Regie: Ania Michaelis
Add comment 21. Februar 2008
Sa, 09.02., 19 Uhr: Doppelvorstellung! „Wie Kater Zorbas der Möwe Leila das Fliegen beibringen wollte“ & „Ein toter Hund“
Doppelvorstellung Gastspiel: THEATER ZITRONENSÜSS/Studentenbühne
Wie Kater Zorbas der Möwe Leila das Fliegen beibringen wollte: Der gutmütige Kater Zorbas gibt einer sterbenden Möwe das Versprechen, ihr Ei auszubrüten, das Möwenküken großzuziehen und ihm das Fliegen beizubringen. Allein würde Zorbas das nie schaffen. Aber seine Freunde, die Hamburger Hafenkatzen, stehen ihm mit Rat und Tat zur Seite. Die kleine Möwe schlüpft und wächst und gedeiht. Nur das Fliegenlernen will nicht richtig klappen…
Vordiplom von Stefan Spitzer, 3. Studienjahr HfS „E. Busch“, Abteilung Puppenspielkunst als Gast bei Inga Schmidt
Regie: France Damian
Ein toter Hund – eine muselige Tragikomödie: Zwei bosnische Emigranten in L.A. Sie suchten das Glück im Land der
unbegrenzten Möglichkeiten. Heute sind sie 70 und obdachlos. Durch „Zufall“ begegnen sie sich auf einer Parkbank. Es hätte ein schöner Abend werden können, wäre da nicht dieser tote Hund…
Vordiplom von Ivana Sajevic, 3. Studienjahr HfS „E. Busch“, Abteilung Puppenspielkunst, als Gast: Jasmin Weide (1. Studienjahr)
Add comment 7. Februar 2008
„Rotkäppchen“ am So (03.02., 16 Uhr), Di (05.02., 10 Uhr) und Mi (06.02., 10 Uhr)
… für Menschen ab 4, frei nach den Gebrüdern Grimm
Rotkäppchen, Großmutter, der Wolf… kennt doch jedes Kind – aber auch so?
Großmutter sagt:
„Durch ein frommes Leben halten wir uns die Wölfe vom Leibe.“
Bei Nacht leuchten die Augen der Wölfe wie Kerzenflammen, … gelblich oder rötlich, aber das liegt daran, daß ihre Pupillen sich an der Dunkelheit mästen und das Licht deiner Laterne einfangen und dir zurückwerfen. Rot bedeutet Gefahr! Gelb warten, Grün starten!
Eine Puppenspielerin erzählt das alte Märchen von Rotkäppchen und vom Wolf neu.
Regie: Hans W. Scheibner, Spiel: Irene Winter
Bei Vormittagsvorstellungen wird um Vorbestellung per Telefon oder E-Mail gebeten.
Add comment 31. Januar 2008
„Frau Holle“ am So (27.01.), 16 Uhr – Di (29.01.), 10 Uhr & Mi (30.01.), 10 Uhr
… nach den Brüdern Grimm, für Kinder ab 5

Die Holda ist die Frau Holle des Märchens, ein höheres Wesen, freundlich, die dem gut geführten Haushalt Fülle beschert. Ihr ist der Holunder heilig, ein Hase trägt ihre Fackel. Als himmlisches Wesen umspannt sie die Erde. Macht sie Ihr Bett, rieseln die Daunen als Schnee nieder. Manchmal aber lässt sie ein Unwetter aufkommen – dann fliegen in einem Haus, in dem womöglich Brot gebacken, gewaschen oder gesponnen wird, die Fenster raus, die Menschen werden mit hinausgezogen und müssen sehen, dass sie sich in den Baumkronen festhalten können! So auch die zwei Geschwister, die sich nicht festhalten können, oder wollen und so die Holda treffen und wer ihr begegnet, der …
Ein phantastisches Märchen von ungleichen Geschwistern, von denen jeder das bekommt, was er verdient.
Koproduktion Das Weite Theater für Puppen und Menschen/Theater des Lachens Frankfurt (Oder)
Regie: Torsten Gesser, Spiel: Christine Müller (a. G.), Björn Langhans (FF/O)
Bei Vormittagsvorstellungen wird um Vorbestellung per Telefon oder E-Mail gebeten.
Add comment 26. Januar 2008
Fr (25.01.) & Sa (26.01.), 20 Uhr: „Auf hoher See / Striptease“
… für Jugendliche und Erwachsene
zwei Einakter von Slawomir Mrozek

Auf hoher See sehen sich ein dicker und ein mittlerer Schiffbrüchiger mit der absurden Situation konfrontiert, einen dritten – schmächtigen – davon zu überzeugen, sich für die Gemeinschaft zu opfern und… aufessen zu lassen.
In Striptease handeln zwei Herren streng nach den Anweisungen einer Hand, die ihre eigene Lebensanschauung offenbart und entblößt.
Mrozek entwickelt das Absurde aus der Beziehung zwischen gegensätzlichen Figuren und deren menschlichen Verhaltensnormen. Jeder der Herren repräsentiert eine unterschiedliche Weltanschauung.
Das Absurde verfolgt ein moralisches Ziel.
Koproduktion Das Weite Theater für Puppen und Menschen/Theater des Lachens Frankfurt (Oder)
Regie: Irene Winter
Add comment 23. Januar 2008
„Und der ganze Garten voller Engel…“ am Di (22.01.08) & Mi (23.01.08), 10 Uhr
… für Kinder ab 4
Schwedische Winterzeit!
Astrid Lindgrens Geschichten verbreiten beim Lesen immer ein Gefühl der Wärme und Geborgenheit. Und besonders in der Winterzeit wollen wir uns davon gefangen
nehmen lassen. Die Kinder aus Bullerbü, Madita, Pippi Langstrumpf, Polly Patent und Pelle – sind die Grundlage für dieses Theaterstück, das mit den Mitteln des Puppen- und des Schauspiels, der Clownerie, schwedischer Scherz- und Winter- lieder für Sie den Winterzauber Schwedens auferstehen lässt.
Bitte bestellen Sie für Familienvorstellungen per Telefon oder E-Mail vor!
Regie: Helmut Geffke, Spiel: Ute Kotte (als Gast), Martin Karl, Bühne: Peter Koppatsch
Add comment 20. Januar 2008
Herzlich Willkommen im Weiten Theater!
Hiermit begrüßen wir alle alten und neuen Freunde, Gäste sowie Kritiker des Weiten Theaters auf unserer neuen Internet-Plattform. Es ist nun um einiges leichter, sich über aktuelle Veranstaltungen und Tätigkeiten bei uns zu informieren. Wir selbst sind sehr froh, diese Neuerung anbieten zu können, freuen uns aber auch über (konstruktive)Kritik und Vorschläge, die diese Seite verbessern können.
Add comment 20. Januar 2008